Entscheidungsfindung

Eine Schwangere hält ihren Babybauch mit beiden Händen.

Wenn Sie sich bereits sicher sind, dass Sie zu Hause gebären wollen, ist der nachfolgende Text vielleicht gar nicht so wichtig für Sie. Möglicherweise sind Sie noch unentschieden, denn schließlich ist die Hausgeburt in unserer Gesellschaft nicht die Norm. Die meisten Fragen lassen sich sicherlich am besten in einem persönlichen Gespräch klären, deshalb laden wir Sie ein, sich an eine Hebamme aus unserem Team zu wenden und sich mit ihr zu treffen. Sie müssen sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht entschieden haben, was Sie wollen. Vielleicht helfen Ihnen im Vorfeld die Infos aus dem einen oder anderen Link oder aus den Büchern, die wir für Sie zusammengestellt haben. Ansonsten bekommen Sie alle wichtigen Informationen auch von uns.

Sie dürfen die Entscheidung für Ihren Geburtsort gerne aus dem Bauch heraus treffen.

Doch es gibt auch valide Zahlen, die belegen, dass die außerklinische Geburt für gesunde Mütter und ihre Kinder ebenso sicher ist wie die Klinikgeburt.

Seit 1999 werden Geburtshaus- und Hausgeburten in der Perinatalstudie QUAG (Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe) erfasst. Die Daten können unter www.quag.de eingesehen werden.

Auch die WHO (World Health Organisation, Weltgesundheitsorganisation) spricht sich für Hausgeburten bei gesunden Schwangeren aus.

Wenn Sie sich für eine Hausgeburt entschieden haben, haben Sie jederzeit – auch noch während der Geburtswehen – die Möglichkeit, den Geburtsort zu wechseln.

Überlegen Sie sich, welche Umgebung und welche Menschen Sie sich für Ihre Geburt wünschen, was Sie für sich brauchen und was nicht. Wo können Sie sich am besten gehen lassen und sich Ihrem Körpergefühl hingeben?

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Als Denkanstoß lesen Sie gerne die Katzenparabel.


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